The Man the World Forgot Keiner der Passagiere des Acht-Uhr-Zwanzig-Zuges schenkte Lucius Beem die geringste Beachtung, als er in die Vorortbahn stieg. Allerdings fand Mr. Beem - gekleidet in seinen üblichen unaufdringlichen grauen Anzug und seinen grauen Mantel, bedeckt mit seinem grauen Hut - das nicht im Mindesten ungewöhnlich. Wenige Leute schenkten ihm jemals Beachtung. „ Schöner Morgen“ bemerkte Mr. Beem, als er im Abteil Platz nahm. „Ausgesprochen schöner Morgen. Wirklich.“ Sein Gegenüber blickte zerstreut auf. „ Oh, äh, ja, schöner Morgen, Mister, äh...Mister...“ Mr. Beem seufzte resigniert. Kaum jemand konnte sich seinen Namen merken. „ Beem. Mein Name ist Mr. Beem.“ Er entschied reuevoll, dass es keinen Zweck hatte, diesen Mann an seinen Namen zu erinnern. Es was das sechzehnte Mal in diesem Monat, dass er ihn vergessen hatte. Beide fuhren seit zehn Jahren im selben Zug in die Stadt und saßen fast immer zusammen. „ Klar. Natürlich“, murmelte der Pas...
Übersetzungen aus Roy Glashan's Library